Wie kann ich von einem Konto aus auf mehrere Blink-Systeme zugreifen?

Wenn Sie einmal die von Blink-Produkten gebotene Sicherheit und Bequemlichkeit erlebt haben, möchten Sie Ihr Netzwerk von Kameras womöglich an einem oder mehreren Standorten erweitern. Bis zu zehn Geräte können mit einem einzigen Sync-Modul verbunden werden. Um mehr als zehn Geräte hinzuzufügen oder um Geräte an einem anderen Standort hinzuzufügen, sind mehrere Sync-Module erforderlich. Mit Hilfe der Blink-App verwalten Sie all Ihre Sync-Module mit den angeschlossenen Geräten über ein einziges Konto.

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Jedes Blink-System besteht aus einem Sync-Modul und den daran angeschlossenen Geräten. Über die Blink-App legen Sie neue Systeme an und fügen Sync-Module hinzu. Anschließend verknüpfen Sie Kameras und Geräte mit dem neuen Sync-Modul.

Blink-Speicherplatz wird für Ihr Konto als Ganzes angeboten. Die Gesamtsumme wird pro Sync-Modul berechnet, wobei die Obergrenze bei fünf liegt. Nachdem das fünfte Sync-Modul zu Ihrem Konto hinzugefügt wurde, wird Ihrem Konto kein zusätzlicher Speicherplatz zugewiesen, das System funktioniert jedoch normal.

Beispiel:

Systemgröße Gesamtspeicher des Kontos
1 Sync-Modul 7.200 Sekunden
2 Sync-Module 14.400 Sekunden
5 Sync-Module 36.000 Sekunden
>6 Sync-Module 36.000 Sekunden


Mehrere Systeme zu haben, kann in mehreren Situationen nützlich sein.

  • Wenn Sie mehr als eine Wohnung überwachen möchten.
  • Wenn Sie möchten, dass eine Gruppe von Kameras nach einem anderen Zeitplan betrieben wird als eine andere Gruppe von Kameras.
  • Um die Batterielebensdauer der Kameras zu verlängern, indem die physische Entfernung, über die Daten zum Netzwerk übertragen werden, zu verringern.
  • Um einen Eingang oder eine Einfahrt zu überwachen, der/die sich außerhalb der Reichweite Ihres primären WLAN-Routers befindet.
  • Um die Kameras in Gruppen einzuteilen, die Ihren Bedürfnissen besser entsprechen.

Sie können die Abdeckung erhöhen, indem Sie ein bestehendes System erweitern, anstatt ein neues System einzurichten. Die Blink XT2-Kamera ist für die Erkennung von Netzwerken mit Wireless-Extendern ausgelegt, während Innenkameras und XT-Kameras mit genau demselben Netzwerknamen (SSID) verbunden sein müssen, mit dem auch das Sync-Modul verbunden ist.

Sehen Sie sich zum besseren Verständnis bitte einmal die folgende Zeichnung einer Wohnplanansicht an.

Auf der linken Seite hat ein Heim-WLAN namens „myWiFi“ einen einzelnen WLAN-Router, dessen Abdeckung blau dargestellt ist. Dieses System umfasst sieben Außen- und drei Innenkameras, d. h. insgesamt zehn Geräte, die mit einem Sync-Modul verbunden sind. Drei Geräte überwachen ein Nebengebäude am Rande des WLAN-Abdeckungsbereichs. Dieses Szenario wird ordnungsgemäß funktionieren, aber die Batterien der Kameras im Nebengebäude könnten sich schneller entladen als die im Haus, da sie weiter senden müssen, um den WLAN-Router zu erreichen. Beachten Sie ferner, dass der WLAN-Router so platziert ist, dass er das Nebengebäude erreicht. Einige der anderen Kameras befinden sich jedoch möglicherweise außerhalb seiner Reichweite.

Auf der rechten Seite des Bildes sind drei Arten von Netzwerken und Systemen dargestellt.

  1. Ein WLAN-Router befindet sich im Hauptgebäude.
  2. Ein WLAN-Extender befindet sich im Nebengebäude.
  3. Ein Netzwerk-Extender im „Repeater“-Modus wird an der Einfahrt platziert.

Ein WLAN-Extender soll dafür sorgen, dass Ihr WLAN einen größeren Abdeckungsbereich hat, sei es um eine größere Entfernung zu erreichen, oder um die Signalstärke zu erhöhen. Auf dem Markt gibt es eine Vielzahl verschiedener Extender. Häufig wird ein Extender für die gemeinsame Nutzung des primären Netzwerks eingerichtet und weist sich selbst automatisch einen Netzwerknamen zu, der dem Original sehr ähnlich ist. In diesem Beispiel wird die SSID „myWiFi-ext“ verwendet. Andere Extender können in einem Modus eingerichtet werden, der das Hauptnetzwerk an einem neuen Einsatzort wiederholt.

Eine Blink XT2-Kamera ist in der Lage, sich mit dem Netzwerk „myWiFi-ext“ zu verbinden, auch wenn das Sync-Modul an „myWiFi“ angeschlossen ist. Dies ist auf der oberen rechten Seite des obigen Bildes dargestellt. Der WLAN-Router im Nebengebäude ist mit drei XT2-Kameras verbunden, so dass insgesamt zehn Geräte an ein einzelnes Sync-Modul angeschlossen sind.

Die Blink XT- und Blink Indoor-Kameras müssen mit derselben Netzwerk-SSID verbunden werden, mit der auch das Sync-Modul verbunden ist. Auf dem Bild ist dies in der rechten unteren Seite dargestellt. In diesem Beispiel haben wir ein zweites Sync-Modul, das mit einer Innenkamera und zwei XT-Kameras verbunden ist. Für die Verbindung zum WLAN-Router wird ein Extender im Repeatermodus zum Netzwerk hinzugefügt, so dass er dieselbe SSID wie das Hauptsystem überträgt.

Der Niederfrequenzfunksender (LFR) in einem Sync-Modul hat eine ausgezeichnete Reichweite, sendet aber nur Befehle an die Kameraeinheit. Blink-Kameras und andere Blink-Geräte müssen zusätzlich zum Sync-Modul mit dem drahtlosen Internet-Netzwerk verbunden werden. Stellen Sie sicher, dass alle Geräte mindestens drei „Balken“ an Konnektivität aufweisen, wenn sie in der Blink-App angezeigt werden. Das Symbol für die Konnektivität des Sync-Moduls zeigt den Internetzugang für die Kamera nicht an.

 

Add a Sync Module and create a system

1. From the home screen, tap the Add Device + icon.

Add Device icon on the Blink app upper right corner


2. The Add Device screen displays your device options.

add camera and device screen of Blink app


3. The serial number is also printed as a QR code. To scan a QR code, the Blink app requires permission to access the camera on your mobile device.

Tap OK to permit the Blink app to scan the QR code, automatically entering the serial number. If you prefer, you can deny access to the camera by tapping Don't Allow and enter the serial number manually.


To learn where the QR code and serial number are, tap the "Help me find my QR code and serial number" link at the bottom of the Scan QR Code screen.

put the QR code into the Blink app viewscreen. You can tap the camera image below to locate the serial number QR code.


4. When the QR code is recognized, you are asked to create a new system by tapping the text entry box and providing a name. Tap "Done" to continue.

Select or create a System


5. The Add Sync Module screen will instruct you to plug in your Sync Module and then wait for the light pattern of blinking blue and steady green.

When you see the pattern on your Sync Module, tap Discover Device.

Ready Sync Module light pattern blinking blue over steady green

Note: If you don't see the blinking blue light pattern, then you may need to reset the sync module. Click for instructions to reset the Sync Module.

6. The Blink app needs to connect to the Sync Module's Wi-Fi network. It is named “BLINK-" followed by four digits from the Sync Module Serial Number.

Tap Join, then you are asked to join your local Wi-Fi network.

join Blink network app dialog


7. The Add Sync Module screen displays 2.4 GHz Wi-Fi networks within range.  The Sync Module stores network information for devices that are added to its system. If you do not see your local Wi-Fi network, tap Refresh List at the bottom of the screen. You can troubleshoot Wi-Fi connections here.

add sync module to Wi-Fi internet


8. When you tap your Wi-Fi network name, you are presented with a password entry field. Ensure that your password is correct before you enter it. Incorrect password is a common cause of difficulty getting started. Tap Join to continue.

add Wi-Fi internet network password


9. When network setup is complete, you are notified on the screen. Tap Done to complete the install process and view the Blink app Welcome screen where you can now add a camera.

Adding sync module steps complete


The system name should appear at the top of the Home screen. You are notified that the Sync Module has been added, the 'cloud' icon shows a green connection line indicating that the Sync Module is communicating with the Blink servers, and you can now tap the plus symbol  +  to add a device.

home screen after system complete


Ausführlichere Anweisungen für diesen Prozess finden Sie hier.




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