Verwendung individuell anpassbarer Aktivitätszonen

Die Blink Indoor (gen 2)-, Outdoor- und XT2-Kameras haben verbesserte Aktivitätszonen! In diesem Artikel gehen betrachten wir, wie diese verwendet werden können. (Diese Funktion ist NICHT für Indoor (gen 1)- oder XT-Kameras verfügbar, nur für die XT2 und die Mini.)

Greifen Sie zunächst auf die Kamera-Einstellungen für Ihre Kamera zu.

 


Scrollen Sie als nächstes nach unten, und wählen Sie „Aktivitätszonen“ aus.


Im Bereich „Aktivitätszonen“ sehen Sie unten nun zwei neue Optionen: einmal „Einfach“ und einmal „Erweitert“.

Bei der Option „Einfach“ handelt es sich um dieselben Aktivitätszonen, die auf allen Blink-Kameras verfügbar sind.


Tippen Sie auf „Erweitert“. Sie werden sehen, wie das Kamerafoto hereinzoomt und zahlreiche weitere Zonen auftauchen. Jetzt können Sie tippen und ziehen, um das Foto zu bewegen und die von Ihnen gewünschten Zonen auszuwählen.


Wie zuvor handelt es sich bei den ausgewählten Zonen um die Bereiche, in denen der Bewegungssensor NICHT auslösen soll.

Nachdem Sie die gewünschten Zonen ausgewählt haben, tippen Sie in der oberen rechten Ecke auf „Fertig“, um Ihre Auswahl zu speichern.

Blink-Innen- und Außenkameras verfügen außerdem über eine einzigartige Funktion, die als Datenschutzzonen bezeichnet wird. Wenn diese Option aktiviert ist, verdunkeln sie nicht nur einen Teil des sichtbaren Bereichs, sondern verhindern auch, dass in diesem Bereich eine Bewegungserkennung stattfindet. Klicken Sie hier, um mehr über Datenschutzzonen zu erfahren.



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